LEADERGRUENCY®
Das Führungssystem · mit Lars Tullmyn · seit 1999
LARS TULLMYN
Gute Führung ist ein Handwerk - mit System.
Das Ganze beginnt beim Menschen, denn die Führungskraft ist ihr wichtigstes Werkszeug.
Seit 1999 entwickle ich Führungskräfte und begleite Unternehmen dabei, Führung auf eine gemeinsame, wirksame Grundlage zu stellen. Aus dieser Praxis ist Leadergruency® entstanden - und es beginnt nicht bei Prozessen, sondern beim Menschen.

Meine Haltung
Warum ich das tue.
Die meisten Menschen werden zur Führungskraft ernannt, nicht ausgebildet. Sie führen so, wie sie es bei ihren Vorbildern gesehen haben – mit gutem Willen, aber ohne Werkzeug. Das macht Führung anstrengender, als sie sein müsste.
Mein Antrieb ist einfach: Führung soll kein Glücksspiel sein. Wenn Führungskräfte verstehen, was Menschen im Kern brauchen, und dafür ein nachvollziehbares System haben, entsteht Leistung von selbst – ohne dass die Beziehung leidet. Genau das mache ich lernbar.
Jeder Mensch zeigt in seinem aktuellen Verhalten die für ihn unter den gegebenen Umständen bestmögliche Leistung.
Ich nutze die vorhandenen Stärken und Talente als Ressourcen – nicht die Defizite
Ich denke nicht in Richtig oder Falsch, sondern in Sowohl-als-auch.
„Mein Beraterverständnis ist das eines guten Hausarztes mit Zusatzqualifikation: Ich begleite Sie dabei, auf Dauer leistungsfähig zu bleiben – und nutze dafür gewissenhaft Innovationen und bewährte Methoden, wo sie wirklich weiterhelfen.“
WERDEGANG
Aus der Praxis – nicht vom Reißbrett.
seit 1999
Berater und Trainer für Führung
Zunächst stark im Genossenschaftsbanken-Sektor in Bayern, dazu als Berater und Trainer für einen Automobilhersteller und einen Technologiekonzern.
7 Jahre
Bereichsleiter Personal und Unternehmensentwicklung, Prokurist
Bei der Hausbank München eG Führung nicht vermittelt, sondern selbst verantwortet – mit eigener Personalverantwortung im Unternehmen. Hier wurde aus Theorie gelebte Praxis
seither
Selbständiger Berater und Systemanbieter
Über 500 begleitete Führungskräfte in fünf Branchen – von Finanzdienstleistung über Automotive und Energie bis Soziales und Handel. Im Mittelstand wie in der Konzernpraxis.
„Die erste Frage eines Bankvorstands in der Woche nach der Teamentwicklung mit seinen Bereichsleitern war: ‚Was haben Sie mit meinen Leuten gemacht?‘ – und er kam aus dem Schwärmen nicht mehr heraus. Genau das wollen Unternehmer.“
Ein Moment aus der Praxis
Wie das System entstand
Aus der Praxis entstanden, wissenschaftlich bestätigt.
Von 1999 bis 2020 habe ich Führungskräfte beraten und trainiert – intuitiv nach Prinzipien, die ich damals noch nicht als solche kannte. Erst danach las ich „Neuropsychotherapie" von Prof. Dr. Klaus Grawe und erkannte: Was über zwei Jahrzehnte erfolgreich funktioniert hatte, folgte seiner Konsistenztheorie.
Werden die mentalen Grundbedürfnisse des Menschen erfüllt, ist er von sich aus leistungsbereit, leistungsfähig – und dauerhaft gesund. Grawe beschreibt vier psychologische Grundbedürfnisse; für die Führungspraxis habe ich sie zu fünf mentalen Grundbedürfnissen ausdifferenziert – dem Mentalgruency® Modell.
Damit daraus nicht nur ein Führungsstil, sondern etwas Lernbares und im Unternehmen strukturell Anwendbares wurde, habe ich es in ein vollständiges Führungssystem überführt – Leadergruency®. Aus der Praxis entstanden, wissenschaftlich bestätigt.
Qualifikationen
Worauf Sie sich verlassen können.
Systemischer Organisationsentwickler
Ausgebildet, Entwicklung im Unternehmen zu steuern – mitgestalten, nicht verordnen.
Zertifizierter HBDI®-Practitioner
Fundierte Diagnostik von Wahrnehmungs-, Denk-, Entscheidungs- und Führungsstil.
§33 KWG – Fachtheoretische Eignung Bankvorstand
Geprüfte Qualifikation für Verantwortung auf Vorstandsebene im Bankensektor.
ADG – TOP-Absolvent
Akademie Deutscher Genossenschaften, Schloss Montabaur.
Sparringspartner
Gesprächspartner auf Augenhöhe: ehrlich mit wertschätzendem Klartext - der nicht nach dem Mund redet.
Architekt
Entwirft das Führungssystem und plant den Weg, der zu Ihrem Unternehmen passt.
Gestalter
Bringt das Wissen in die praktische Umsetzung, bis es im Alltag wirksam wird.